Erzwungene Konten

Viele Unternehmen nutzen die Vorteile der Digitalisierung ihrer Dienstleistungen und sammeln weit mehr Daten über ihre Kunden als nötig. Sehr oft ist es unmöglich, eine Transaktion online abzuschließen, ohne gezwungen zu sein, ein Konto beim Dienstleister zu registrieren. noyb entschied sich, ausgewählte Geschäftsmodelle und ihre Praktiken im Lichte des GDPR-Prinzips der "Datenminimierung" zu untersuchen, das vorsieht, dass die für die Verarbeitung Verantwortlichen nicht über mehr personenbezogene Daten verfügen sollten, als sie zur Erreichung ihres Zwecks benötigen. Mit diesem Projekt wollen wir die Kultur der "Zwangskonten" in ausgewählten Industriesektoren verändern und der exzessiven Datenverarbeitung ein Ende setzen.

Projektleitung: Alan Dahi

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